Neue Wege gehen

Als Mitglied des Corps Bavaria holst du das Beste aus deiner Studienzeit raus. Uns eint ein lebenslanger Freundschaftsbund, vom jungen Erstsemester bis zum Alten Herren. Bei uns kannst du Verantwortung übernehmen, studieren, feiern und Neues ausprobieren. So entstehen Erinnerungen für's ganze Leben.

Studium Plus

Bei uns unterstützen sich Studenten verschiedenster Fachrichtungen und Semester gegenseitig im Studium. Die zahlreichen Lern- und Studienräume in unserem Corphaus und das interdisziplinäre Lernen sorgen für ein schnelles und erfolgreiches Studium.

Einsatz zeigen

Im Corps arbeiten wir alle daran, die Gemeinschaft voranzubringen. Wir veranstalten gemeinsame Aktivenabende und wissenschaftliche Vorträge, unternehmen sportliche und kulturelle Aktivitäten, besuchen unsere Alten Herren und treffen uns mit anderen Verbindungen. Von unseren Mitgliedern erwarten wir Einsatz und Engagement. Denn jeder profitiert davon.

Feiern

Freundschaften und gemeinsame Erlebnisse entwickeln sich vor allem beim Feiern. Neben unseren eigenen Veranstaltungen gehen wir gerne gemeinsam feiern, ob in Karlsruhe, Heidelberg, Stuttgart oder entfernten Städten wie Prag oder Wien.

Brücken bauen

Ob Alt oder Jung - im Corps pflegen wir lebenslange Freundschaften über Generationen hinweg. Unsere Alten Herren unterstützen im Studium, bei der Vermittlung von Praktika und bei der beruflichen Weiterentwicklung. Und dafür hält sie der Kontakt mit den Studenten jung. So sieht erfolgreiches Networking aus.

Veranstaltungen

Was wäre das Studentenleben ohne gemeinsam mit Corpsbrüdern und Freunden Spaß zu haben. Vielfältige Formen von Veranstaltungen, Ausflügen, Parties und Vorträgen füllen unser Semesterprogramm.

Segeln in Kroatien

Das Segeln in unserer Gemeinschaft ist fester Bestandteil des Sommersemesters. Während der Woche auf See rücken die Crews enger zusammen und der Austausch zwischen alt und jung findet vor einer atemberaubenden Kulisse statt. Für jeden, der dabei war, ein unvergessliches Ereignis.

Elektrotechnik

Motivation

Die Fakultät für Elektrotechnik an der Uni Karlsruhe entstand 1894 aus der Fakultät für Physik. Bereits zu dieser Zeit gelangen Bahnbrechende Entdeckungen an der damaligen Technischen Hochschule: Heinrich Hertz gelang 1886/88 in Karlsruhe der Nachweis der elektromagnetischen Wellen, Otto Lehmann entdeckte 1888 die Flüssigkristalle, und Ferdinand Braun entwickelte 1897 die nach ihm benannte Elektronenstrahlröhre.
An Ort und Stelle der ersten Übertragung elektromagnetischer Wellen werden auf heute noch Vorlesungen gehalten – im Hertz-Hörsaal. Doch die Elektrotechnik in Karlsruhe ruht sich keinesfalls auf den Entwicklungen ihrer Ahnen aus, sondern bleibt in führenden Fachrichtungen wie Chipdesign sowie Display- und LED-Technik immer vorn dabei.
So verwundert es nicht, dass der Studiengang Elektrotechnik und Informationstechnik der Uni Karlsruhe
in fast allen publizierten Uni-Rankings ganz vorne dabei ist – sei es aus Sicht der Studenten oder von
Seiten der Wirtschaft.

Das Studium

Im Gegensatz zu manch anderer Hochschule präsentiert sich Karlsruhe mit einem überaus modernen Studiengang, der zwar keinesfalls die traditionellen Elemente der analogen Elektrotechnik vernachlässigt, aber schon früh im Grundstudium auf das Gebiet der heutigen Digitaltechnik vorstößt.
Der Weg zum Diplom-Ingenieur der Elektrotechnik dauert in Karlsruhe planmäßig 10 Semester.
Im ersten Teil – dem Grundstudium, das vier Semester umfasst – werden vor allem mathematische, physikalische und elektrotechnische Grundlagen vermittelt. Zusätzlich muss man in dieser Zeit (oder davor) ein acht- bis dreizehnwöchiges Industriepraktikum absolvieren. Im Grundstudium existiert ein Stundenplan, an den man sich sehr gut halten kann, da viele Vorlesungen aufeinander aufbauen.
Nachdem man das Vordiplom in der Tasche hat, geht es zunächst zwei Semester lang mit den Kernfächern weiter. Diese sind Pflicht zum Hauptdiplom. In dieser Zeit sollte man sich für einen Modellstudiengang entscheiden, auf den man sich ab dem siebten Semester konzentriert. Es gibt hier 20 vordefinierte Wahlmöglichkeiten – von denen mit System on Chip, Regenerative Energien sowie Elektroenergiesysteme und Hochspannungstechnik nur einige genannt werden sollen. Nach den relativ verschulten ersten sechs Semestern bietet sich also eine breite Palette an Spezialisierungen, die im Hinblick auf den Arbeitsmarkt abgestimmt sind.
Zum Hauptdiplom ist außerdem ein weiteres Industriepraktikum zu absolvieren. Abgeschlossen wird das Studium dann mit der Diplomarbeit, die sich über sechs Monate erstreckt.

Ausblick für das Berufsleben

Der Arbeitsmarkt für Ingenieure – besonders in der Elektrotechnik und im Maschinenbau – bietet derzeit hervorragende Aussichten für Absolventen. Laut VDE gibt es in Deutschland zurzeit (August 2006) ca. 4200 offene Stellen – das sind 15% mehr als noch im März 2006.
Elektroingenieure werden aber auch bevorzugt in branchenübergreifenden Positionen eingestellt, so stellen Versicherungen und Unternehmensberatungen Absolventen dieser Fachrichtung aufgrund ihres breit gefächerten Know-Hows und analytischen Fähigkeiten ein.

Wirtschaftsingenieurwesen

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